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Werkvertrag: 

 

Der Werkvertrag ist ein Instrument der Arbeitsteilung! Eine Firma kann also einen Teil ihrer Arbeit an einen Subunternehmer bzw. eine Fremdfirma abgeben. Dies geschieht allerdings durch eine feste Definition des Gewerkes. Wer also einen Werkvertrag eingeht gibt einen speziellen Arbeitsprozess ab. Auch wenn es in Teilen als flexibles Arbeitsmarktinstrument eingesetzt wird, ist dies nicht die eigentliche Bestimmung! Diese Werkverträge werden meist zwischen zwei Unternehmen vereinbart.

 

Paragraphen des BgB:

 

 

Zum Werkvertrag sind im BgB die Artikel 631, 632, 632a, 633 und 634

 

 

Definierte Leistung:   

 

Sie müssen mit der Fremdfirma den konkreten Auftrag vereinbaren und genau beschreiben, was wie und bis wann zu machen ist. 

Die Fremdfirma wird beauftragt, die entsprechende Leistung im vereinbarten Zeitraum durchzuführen. In einem Werkvertrag sollte geregelt werden, ob die Fremdfirma die Arbeitsmittel, Werkzeuge oder Ähnliches selbst mitbringt oder diese zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Bezahlung:

 

 

Im Werkvertrag ist es üblich, im Vertrag die Kosten festzulegen, da diese nicht nachgebessert werden können. Dort werden meist Pauschalpreise festgelegt, da es anders als in der Zeitarbeit nicht pro Std. abgerechnet werden darf. Es besteht also die Möglichkeit zu sagen pro Tag/ Woche/ Monat oder pro z.B. Treppe. Der Auftraggeber zahlt also pro aufgebauter Treppe einen Betrag X, unabhängig wie lange er benötigt.